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<title>immoblogg</title>
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<description>immo beobachtet wirtschaft und immo</description>
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<title>Die neue Freiheit der Hausbauer</title>
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<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;"><br />
Nie hatten Eigentümer bei der Baufinanzierung so viele Möglichkeiten<br />
wie heute. Sie profitieren vom verstärkten Wettbewerb zwischen Filial-<br />
und Direktbanken.</span><br /><br /><a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/immobilien/298709.html?nv=cd-topnews">berichtet  Hans Pfeifer in der ftd</a>.<br /><br />Im Prinzip gebe ich dem Autor Recht. In der Praxis ist es doch etwas kritischer zu sehen. Die Kunden müssen sich schon in den Grundzügen der Finanzierung auskennen. Außerdem darf sich die Baufinanzierung in der Regel nicht aus zu vielen Bausteinen zusammensetzen, sonst ist das bei Direktfinanzierern recht schwierig. <br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 18:28:26 +0100</pubDate>
<dc:creator>immo</dc:creator>
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<title>Senioren unerwünscht</title>
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<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Schon ab 60 wird ein Bankdarlehen zur Glückssache. Ab 70 ist nicht mal mehr Ratenkauf drin. Als Kreditnehmer sind Senioren unerwünscht. Die Kinder sollen bürgen.</span><br style="font-style: italic;" /><br /><a href="http://www.focus.de/finanzen/banken/kredit/tid-8430/ratenkredite_aid_231217.html">schreibt Focus-online</a>.<br /><br />Nun - ich halte den Artikel für etwas überzogen. Ich kenne aus meiner Erfahrung kaum Banken, die so pauschal handeln. Noch ist der Verstand gefragt, zumindest bei "Hausbanken" die schon jahrelang Kunden betreuen.<br /><br />Bei Jungen ist das Risiko oft größer als bei älteren Kreditkunden. Denken Sie an den Arbeitsplatz. Sicher ist die Sterbewahrscheinlichkeit bei Älteren größer. Aber auch sie lässt sich leicht statistisch erkunden. Und dann kommt es noch darauf an, wie hoch ist der Kredit, für was, wie ist der allgemeine Vermögens- und Einkommenshintergrund? Auf jeden Fall gilt: die Rente ist sicher (wenn sie einmal beantragt ist).<br /><br /><br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 18:23:55 +0100</pubDate>
<dc:creator>immo</dc:creator>
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<title>Alarmstufe Rot für Eigenheimbesitzer</title>
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<description><![CDATA[<br />
<span style="font-style: italic;">Horrorvision für Eigenheimbesitzer: Plötzlich steht ein Finanzinvestor vor der Tür, der den Baukredit von der Hausbank gekauft hat. Für die Betroffenen steht dann nicht selten das Haus auf dem Spiel – und womöglich die gesamte finanzielle Existenz.</span><br /><br /><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,527392,00.html">steht in Spiegel.de zu lesen</a>.<br /><br />Diese Unart sprach ich bereis <a href="http://immoblogg.blogg.de/eintrag.php?id=711">vor einigen Tagen an</a>. Diese Banken schämen sich nicht. Sie wissen sehr genau, was den Kunden passieren kann, eben wie im Artikel des Spiegel dargestellt.<br /><br />Ich kenne einen Fall aus meiner Kundschaft. Dort ging es gerade noch &quot;mit Schrammen&quot; gut aus. Die &quot;neuen&quot; Banker waren zu doof oder zu faul, den Vertrag richtig zu lesen. Der galt eben auch für die übernehmende Bank.<br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 18:16:38 +0100</pubDate>
<dc:creator>immo</dc:creator>
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<title>Hypothek ohne Hintertür</title>
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<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Wenn Banken Kredite weiterverkaufen, bekommen die Kreditnehmer mitunter große Probleme. Jetzt will die Koalition eingreifen.</span><br /><br />schreiben Michael Bauchmüller und Hans von der Hagen in der <br />
 <a href="http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/852/150480/">Süddeutschen Zeitung</a>.<br />
<br />
Es ist wirklich ein Armutszeugnis, wie Banken mit ihren Kunden umgehen. Und die Politik sah lange Zeit tatenlos zu. Endlich wacht sie nun auf. <br />
<br />
Ich schrieb zu dieser Unsitte bereits  <a href="http://immoblogg.blogg.de/eintrag.php?id=626">früher.</a><br />
<br />
Banken verlangen zu Recht von Ihren Kunden, dass sie als Kreditgeber einem Pfandtausch (bei Kauf eines anderen Objektes und Übertragung des Darlehens auf das neue Immobil) oder einem Schuldnerwechsel (bei Verkauf des Objektes und vorgesehener Darlehensübernahme durch den Käufer) zustimmen müssen. Logisch. Umgekehrt müsste es eben auch von der Zustimmung des Kunden abhängig sein, ob er mit einem neuen Gläubiger einverstanden ist.  <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 17:36:41 +0100</pubDate>
<dc:creator>immo</dc:creator>
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<title>» Abschied vom Bankkaufmann «</title>
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<description><![CDATA[<br />
<span style="font-style: italic;">Die Kundenwünsche werden individueller, die Finanzprodukte komplexer. Dementsprechend steigen auch die Anforderungen an die Kundenbetreuer der Bank.</span><br /><br /><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/283782.html">schreiben  Fabian Fahlbusch und Ruth Fend (Frankfurt) in der ftd</a>.<br /><br />Das kommt darauf an, aus welcher Sicht die Anforderungen an die Kundenbetreuer gesehen werden. Aus Sicht der Bank oder aus Sicht der Kunden?<br /><br />Die Kunden sind keineswegs individueller. Im Gegenteil, individuelle Wünsche werden versucht, in Raster zu pressen. Und die Komplexität der Finanzprodukte haben die Banken selbst zu verantworten. Weshalb bieten sie alternativ nicht einfachere Produkte an, mit weniger Sternchen und Fußnoten, die der Kunde gleich und unmißverständlich überschaut?<br /><br />Wenn ich schon lese: &quot;<span style="font-style: italic;">Als fester Ansprechpartner ist er ein Relationship-Manager</span>.&quot; Was soll das? Sag es einfach: … er ist ein Kundenbetreuer! Aber dahinter steckt eigentlich nur die Sichtweise der Bank, nicht wie im Marketing zwingend notwendig, die Sichtweise des Kunden und die Befriedigung dessen Bedürfnisse. <br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 13:42:47 +0100</pubDate>
<dc:creator>immo</dc:creator>
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<title>3 Jahre Immoblogg</title>
<link>http://immoblogg.blogg.de/eintrag.php?id=709</link>
<description><![CDATA[ach ja - die Zeit vergeht. Immoblogg ist nun schon <a href="http://immoblogg.blogg.de/eintrag.php?id=1">drei Jahre</a> online.<br /><br />Nicht nur drei Jahre. So lange gibt es aus meiner Feder auch zwei weitere Blogs, <a href="http://immo.twoday.net/">versblog</a> und <a href="http://simonahnen.blogg.de/">ahnenblog</a>.<br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 16:14:17 +0100</pubDate>
<dc:creator>immo</dc:creator>
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<title>Makler streiten über ihre Courtage</title>
<link>http://immoblogg.blogg.de/eintrag.php?id=708</link>
<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Seit Kurzem bietet ein Unternehmen Verkäufern die Vermarktung ihrer Immobilie zu einem Pauschalpreis an. Die Firma stellt damit das deutsche Courtagesystem infrage - und versetzt die Makler bundesweit in helle Aufregung.</span><br /><br />schreibt <a href="http://www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,517418,00.html">Christoph Rottwilm im manager-magazin</a>.<br /><br />Der Streit zwischen Blumenauer und IVD scheint für Fachleute logisch und auch amüsant. Wem soll ich Recht geben?<br /><br />Ich neige zu Blumenauer. Der Markt und seine Möglichkeiten änderten sich in den vergangenen Jahren gravierend. <br /><br />Wenn Kunden Hilfe benötigen, ist es fachlicher Rat. Zur Suche nach Käufern oder Mietern stehen ihnen heute selbst viele elektronische Hilfsmittel zur Verfügung. Manche Laien benutzen diese gar besser als &quot;Fachleute&quot;. <br /><br />Da bin ich gespannt, wie <a href="http://www.imakler.de/ueberuns.aspx">iMakler</a> sich entwickelt. Ich kann mir vorstellen, dieses System wird den Markt zu Teilen umkrempeln.<br /><br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 16:09:20 +0100</pubDate>
<dc:creator>immo</dc:creator>
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<title>Immobilienwirtschaft sucht versierte Experten</title>
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<description><![CDATA[<br />
<span style="font-style: italic;">Früher waren Immobilien-Fachleute fast ausnahmslos Quereinsteiger. Erst 1994 entstanden die ersten Ausbildungsinstitute. Heute werden deren Bewerber teilweise schon vor dem Abschluss vom Markt weggekauft. Für die Studierenden bietet das Berufsfeld große Chancen.</span><br /><br />schreibt Carolyn Braun im <a href="http://www.handelsblatt.com/news/_pv/_p/202688/_t/ft/_b/1353361/default.aspx/index.html">Handelsblatt</a>.<br /><br />Insgesamt gebe ich der Autorin Recht. Es fehlt oft an qualifizierten Kräften. Der Laie denkt bei Immobilienberufen meist an den Makler. Aber das ist nur ein Berufsbild unter den vielen Spezialisten des Immobilienmarktes. <br /><br />Wo ich nicht Recht gebe, ist der Beginn der Hochschulausbildung. Diese begann bereits Mitte der 1980er Jahre bei der <a href="http://www.hfwu.de/index.php?id=142">FH Nürtingen</a> initiiert von <a href="http://www.immo-report.com/institut_fuer_gewerbezentren.php">Prof. Dr. Bernd Falk</a>. Als er 1994 seine Hochschultätigkeit einstellte und sich ganz seinem Institut für Gewerbezentren widmete, bat er mich, als <a href="http://www.burgstahler.de/reputation/">Lehrbeauftragter</a> einen Teil der Lücke zu schließen.<br /><br /><br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 15:56:41 +0100</pubDate>
<dc:creator>immo</dc:creator>
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<title>Vermieter muss Zwischenablesung zahlen</title>
<link>http://immoblogg.blogg.de/eintrag.php?id=706</link>
<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;">Zieht ein Mieter während der Heizperiode aus, trägt der Eigentümer nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs die Kosten für die Zwischenabrechnung.</span><br style="font-style: italic;" /><a href="http://www.focus.de/immobilien/mieten/heizkosten_aid_139194.html"><br />ist in focus.de zu lesen</a>.<br /><br />Ganz am Schluss zeigt sich die Lösung: das gilt nicht, wenn Mieter und Vermieter ausdrücklich eine andere Lösung vereinbarten. <br /><br />Und wenn nicht? Auch nicht schlimm. Dann wird es in den neuen Mietvertrag geschrieben. Lediglich der Vormieter kommt um die Zwischenablesekosten. <br /><br />Das Urteil ist nicht ganz verständlich. Weshalb soll der Vermieter die Kosten tragen. Schließlich hat der Gesetzgeber die verbrauchsabhängige Heizkostenabrechnung vorgeschrieben. Die einzigen Gewinner sind die Abrechnungsfirmen. Und die langen kräftig zu. Jedes Jahr eine Erhöhung. Und die hohen Kosten der Zwischenablesung (die in der Praxis gar nicht stattfindet - es wird über &quot;Gradtage&quot; geschätzt) sind in keiner Weise zu rechtfertigen.<br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 15:26:25 +0100</pubDate>
<dc:creator>immo</dc:creator>
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<title>Warum ich auch mal fremdgehe</title>
<link>http://immoblogg.blogg.de/eintrag.php?id=705</link>
<description><![CDATA[<br />
<span style="font-style: italic;">Ich bin eine Tagesgeldschlampe. Das wurde mir zumindest vor Kurzem bedeutet. Ich sprach mit ein paar Freunden über aktuelle Tagesgeldkonditionen.</span><br /><a href="http://www.ftd.de/koepfe/279775.html?nv=cd-topnews"><br />schreibt Horst von Buttlar in der ftd</a>.<br /><br />Dem Artikel kann ich nur zustimmen und fühle mich zuleich solidarisch: auch ich bin eine Tagesgeldschlampe. Die Banken sind selbst schuld. <br /><br />Wenn sie glauben, mit immer neuen obskuren Angeboten die Kunden zu locken oder auf falsche Fährten zu leiten, müssen sie sich nicht wundern, wenn die Kunden selbständig denken und handeln.<br /><br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 15:17:33 +0100</pubDate>
<dc:creator>immo</dc:creator>
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